für MAT
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Das Blut ist schwarz im Mondlicht.
Wenn es sich über die trockene Erde ergießt.
Gierig ist es gesaugt,
von hungrigen Tierzungen geleckt und verloren.
Und weiß, deine Haut
wie das Blendwerk hinter den Wolken.
Weiß über mir, mit dem silbernen Blitzen
und Schimmern deiner Klinge.
Blickgebannt und schwarz gemalt.
Deine sanfte Hand an meiner Kehle.
Bin ich dir haltlos geworden.
Ergeben. Geduldig.
Atmen wir einander.
.. ..
In meinem Rausch.
In meiner flammenden Trunkenheit.
In meinem Taumel warf der Mond
benebelt und schwach
mich in deine Arme.
Hast du mich gefangen und weich gebettet.
Deine warmen Schultern haben mich
vor dem Aufschlag entführt.
Als ich auf dich brandete
Die Abgründe schluckten dich.
Mit.
Mir.
In einen tiefgeborgenen Geist.
Tief zum Kern der Sinne.
Mein Daumen zerriss die Haut
Auf einem Schlüsselbein und alles.
Bis du all der Waffen Herr warst,
die Notwendigen,
um mein zu sein.
All den Weg bist du mir nach gefolgt.
Durch die Dornen.
Zogst Spuren aus Schwarz-Rot
Nach. Und reißgezahntes Wild.
.. ..
Bis du mich wieder fandest.
Und ich liege.
Bewegungsfern gefesselt
im Haar der Pappeln verhangen.
Dein Weiß über mir, mit dem silbernen Blitzen
und Schimmern deiner Klinge.
Blickgebannt und schwarz gemalt.
Deine sanfte Hand an meiner Kehle.
Bin ich dir haltlos geworden.
Ergeben. Geduldig.
Atmen wir einander.
Copyright by Alexis Solvey Viorsdottir
Das Blut ist schwarz im Mondlicht.
Wenn es sich über die trockene Erde ergießt.
Gierig ist es gesaugt,
von hungrigen Tierzungen geleckt und verloren.
Und weiß, deine Haut
wie das Blendwerk hinter den Wolken.
Weiß über mir, mit dem silbernen Blitzen
und Schimmern deiner Klinge.
Blickgebannt und schwarz gemalt.
Deine sanfte Hand an meiner Kehle.
Bin ich dir haltlos geworden.
Ergeben. Geduldig.
Atmen wir einander.
.. ..
In meinem Rausch.
In meiner flammenden Trunkenheit.
In meinem Taumel warf der Mond
benebelt und schwach
mich in deine Arme.
Hast du mich gefangen und weich gebettet.
Deine warmen Schultern haben mich
vor dem Aufschlag entführt.
Als ich auf dich brandete
Die Abgründe schluckten dich.
Mit.
Mir.
In einen tiefgeborgenen Geist.
Tief zum Kern der Sinne.
Mein Daumen zerriss die Haut
Auf einem Schlüsselbein und alles.
Bis du all der Waffen Herr warst,
die Notwendigen,
um mein zu sein.
All den Weg bist du mir nach gefolgt.
Durch die Dornen.
Zogst Spuren aus Schwarz-Rot
Nach. Und reißgezahntes Wild.
.. ..
Bis du mich wieder fandest.
Und ich liege.
Bewegungsfern gefesselt
im Haar der Pappeln verhangen.
Dein Weiß über mir, mit dem silbernen Blitzen
und Schimmern deiner Klinge.
Blickgebannt und schwarz gemalt.
Deine sanfte Hand an meiner Kehle.
Bin ich dir haltlos geworden.
Ergeben. Geduldig.
Atmen wir einander.
Copyright by Alexis Solvey Viorsdottir
Alexis Solvey Viorsdottir - 22. Okt, 00:39

























